Bei ihren Brautkleidern und den beliebten „Bridal Robes“ legt die schwäbische Designerin Sina Fischer besonderen Wert auf lokale Produktion auf der Alp sowie auf Nachhaltigkeit. Ausgehend von der Idee, Dinge für die Hochzeit auch danach im Alltag zu verwenden, entstand dieses coole Fashion-Shooting mit Alexandra Stehle. Seht selbst, wie lässig sich die Brautmorgenmäntel tagsüber tragen lassen.

Die Bridal Robes verleihen dem Alltag sofort einen romatischen Flair – und ist es nicht wunderbar, sich nach der Hochzeit immer wieder an das Getting-ready zu erinnern? An den Hochzeitsmorgen mit diesem besonderen Kribbeln im Bauch!

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Und wer jetzt gerade denkt „Bridal Robes, hä?!“, dem sei schnell erklärt: Sina Fischer war eine der ersten in Deutschland, die den Trend der „Braut-Morgenmäntel“ aufgriff und in ihrem eigenen Stil für Bräute präsentierte.

Statt sich am Hochzeitsmorgen mit einem Hotel-Bademantel anzuziehen, kann die Braut eine edle „Robe“ überwerfen – die sich auch hervorragend für ein Bodouir Shooting vorher oder nach der Hochzeit eignet. Und natürlich auch in der Hochzeitsnacht zum Einsatz kommen darf!

Wie die Bridal Robes im Original aussehen, könnt ihr hier oder im Blog-Beitrag ansehen:

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Generell finde ich die Idee, möglichst viele Bestandteile der eigenen Hochzeit nach dem großen Tag noch einmal zu verwenden, sehr schön! So lassen sich viele Dekorationsartikel inszwischen bei entsprechenden Anbietern für die Hochzeit ausleihen. Beim Thema Floristik kann man überlegen, wie man die Blumen am nächsten Tag seinen Gästen mitgeben kann oder zu Deko-Zwecken gleich auf Pflanzen oder Bäume im Topf setzt. Nachhaltigkeit auch beim Thema Hochzeit zu leben, ist mit ein wenig Planung sicher machbar!

Liebe Grüße!

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Fotografie: Alexandra Stehle

Bridal Robes: Sina Fischer Bridal Robes

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